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English – Deutsch DER
VEREIN DIE
PROJEKTE DAS
SPITAL MALAWI/PHALOMBE INFOMATERIAL Pro
Phalombe Design OPTIVISION Version 15. Dezember 2011 |
«PROJEKT
OPERATIONSTRAKT»Im Juli 2010 wurden die Bauarbeiten zum Operationstrakt gestartet. Um den Stand des Projektes aus erster Hand beurteilen zu können, konnte ein erstes Audit Anfang Oktober vor Ort durchgeführt werden. Die Bausitzung leitete der Architekt Patrick Calisse. Die Baugesellschaft war durch verschiedene Ingenieure und Finanzleute vertreten. Die Spitalleitung war als Bauherr präsent und Pro Phalombe als Beobachter. Das Fundament und die ersten Wände sind erstellt und es sollte möglich sein, das Dach noch vor Beginn der Regensaison fertig zustellen. 2011 soll der Operationssaal in Betrieb genommen werden. Abklärungen zur Innenausstattung sind zurzeit im Gange. Es gibt viele Einzelprojekte, für welche wir Finanzierungspartner suchen. Beispiele sind Anästhesie-Geräte, Operationsbesteck, Verbrauchsmaterial und vieles mehr. Wir informieren Sie gerne näher darüber.
Der OP-Neubau im Spitalgelände ist in unmittelbarer Nähe der medizinisch-technischen Dienste, des ambulanten Sektors und der Patientensäle geplant. Der Grundriss gleicht sehr einem «Klein-OP» wie wir ihn auch bei uns aus Militär und Zivilschutz kennen – also ein erprobter Standard. Ob dann in unmittelbarer Zukunft mit zwei OPs gearbeitet wird, kann zum heutigen Zeitpunkt nicht abgeschätzt werden. Es kann durchaus Sinn machen, dass nur ein OP-Raum ausgerüstet wird und der zweite für kleinere ambulante Behandlungen genutzt wird – die Pläne lassen entsprechend Optionen zu. Wenn in Zukunft aber das «Holy Family Mission Hospital» vermehrt an Bedeutung gewinnt (Distriktspital) und ein entsprechender OP-Betrieb aufgezogen werden muss, ist man mit diesem vorliegenden Projekt bestens gerüstet. 2008 erklärten die lokale Spitalleitung und der Verein Pro Phalombe die Realisierung des «Projekt Operationstrakt» zur obersten Priorität.
Was bringt der neue Operationstrakt? – Bessere Raumaufteilung und optimaler Standort > in unmittelbarer Nähe der medizinisch-technischen Dienste, des ambulanten Sektors und der Patientensäle. – Verbesserung der hygienischen und praktischen Anforderungen > ein Gewinn für Patienten und Personal. – Landesweit erprobter OP-Standard für unterschiedliche Nutzung > normaler zwei-OP-Betrieb oder Betrieb von einem OP und einem ambulanten Behandlungsraum. – Ermöglicht dem Spital den Leistungsauftrag im Sinne eines Distriktspitals zu erfüllen.
Ausführliche Informationen finden Sie in unserem Projektdossier.
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